Botulinum- Das Antifaltenmittel

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Botulinum- Das Antifaltenmittel

Wer kleine Fältchen oder sogar tiefe Falten hat, diese aber nicht behalten möchte, der kann sich ohne bedenken einer Botulinum – Behandlung unterziehen.

Das Botulinum ist ein hochgereinigtes Protein, welches in Krankheitsfällen, wie zu starkem Muskelwachstum, oder bei Faltenbehandlungen verwendet wird.
Erfolgreich wird es bei Zornesfalten, Querfalten der Stirn und Krähenfüßchen angewendet.
Auch bei Längsfalten am Hals oder bei herabfallenden Mundwinkeln kann man das Material verwenden.
Durch diese Faltenbehandlung verschwinden kleine Fältchen innerhalb von 2- 12 Tagen komplett, während tiefe Falten weniger sichtbar werden, allerdings nicht ganz verschwinden. Allerdings sollte man keine Angst vor Spritzen haben, da das Material mit Spritzen in die entsprechende Muskulatur, direkt unter der Haut, injiziert wird.
Mit dem faltenfreiem Gesicht kann man ca. 3 1/2 – 7 Monate rechnen, danach ist alles wieder wie vorher. Möchte man allerdings ein andauerndes faltenfreies Gesicht haben, so sollte man die Eingriffe mehrere Male wiederholen.
Wurde das Botulinum injiziert, so muss man darauf achten, dass man seinen Kopf mindestens 3 Stunden aufrecht hält, sich also nicht hinlegt, damit das Medikament mit den Körperfasern eine Bindung herstellen kann.
Dennoch kann man sich frei in der Gesellschaft bewegen, ohne sich schämen zu müssen, ein aufgeschwollenes Gesicht zu haben. Denn dies ist bei dieser Variante nicht der Fall. Es können lediglich kleine Rötungen an der Einstichstelle zu sehen sein.

Jedoch muss man sich bewusst sein, dass auch Komplikationen auftreten können, wenn man zu einem Arzt geht, der darin keine Erfahrung hat. So können Muskeln für eine Zeit lang ,,ausgeschaltet“ werden, durch Spritzen an der falschen Stelle. Das kann zu herunterhängenden Augenwinkeln oder Augenbrauen führen. Doch auch dieser Fehler legt sich nach 3 Monaten.
Man sollte sich also einen geeigneten Arzt suchen.

Also möchte man wirklich faltenfrei leben, so lohnt sich eine solche Behandlung und führt bei Migränepatienten sogar zu geringeren Kopfschmerzen.