Datenverwaltung gestern und heute

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Datenverwaltung gestern und heute

Die Technologiebranche schreitet in einem wahnsinnigen Tempo immer mehr voran. Vor allem in der Industrie braucht man die modernsten Datenbanken um angemessen zu produzieren. Daher ist es so wichtig, die SPS Software zu benutzen. Dort drin enthalten ist das Siemens SQL. Es ist ein Programm, dass die SPS Software mit der Siemens Datenbank in Verbindung braucht. Der Vorteil des Siemens SQL zeigt sich daran, dass keine Synchronisierung zwischen der Produktion und dem Warenbestand erforderlich ist. SQL verbindet die Datenbank mit der Produktionsstätte. Dies wird SQL connector genannt, der automatisch den Bestand im Rechnungssystem uns mit der Produktionsstätte abgleicht. Eine korrekte Stückzahl für die Herstellung eines Produktes ist damit vorgesehen. Dadurch kann es weder eine Überproduktion noch eine Unterproduktion geben. Eine Nachproduktion oder das wegwerfen von Überflüssigem wird damit vermieden. Die neuesten Modelle der SPS SQL connectoren sind die s7 Datenbank und das s7 SQL. Ohne eine gute Software kann das Verknüpfen von Datenbanken allerdings nicht funktionieren.
Beckhoff Twincat ist eine Software, die eine Echtzeitsteuerung zwischen einem kompatiblen Computer und einem SPS- System einstellt. Damit Beckhoff Twincat funktioniert kann Twincat SQL – Befehle verwenden. Für diese Art von komplexen Vorgängen ist Twincat SQL wichtig, um von der Beckhoff Twincat Datenbank auf andere Datenbanken zurückzugreifen. Das Besondere an der Beckhoff Twincat Datenbank ist, dass es mehr Datenbanken unterstützt wie MS SQL, MS SQL Compact und ASCII-File.
Wago Klemmen sind von Nöten, um das Wago-System mit dem Ethernet zu verbinden, damit Wago SQLs den Datenaustausch durchführen können. Falls Wago SQL nichts übertragen kann, gibt es die einfachere Software Codesys SQL, die einen direkten Zugang zu Datenbanken aufbaut. Der Connector von Codesys SQL braucht keine programmabhängige Anpassung.
Diese Programme tragen alle dazu bei, dass die Produktion und die Buchführung automatisch berechnet werden.
Früher musste der Bestand mit dem Auftrag in der Datenbank manuell verglichen werden. Auch musste man im SPS Programm die Stückzahl eingegeben werden.
Heute reicht es aus, den neuen Auftrag einzugeben, das Programm vergleicht automatisch den Bestand mit dem Bedarf und gibt die eventuelle fehlende Stückzahl an die Produktion weiter. Rechenfehler sind dadurch kaum noch möglich, was die Fehlerquote verringert.
Es fält weniger Ausschussware an, was früher Zeit und Kosten gebraucht hat. Dies lässt Firmen effizienter ihre Produkte herstellen.