Den Swimmingpool heizen

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Viele Hausbesitzer erfüllen sich den Traum vom eigenen Pool. Eine tolle Sache, wenn man an heißen Sommertagen nicht mehr extra ins Freibad oder an den See fahren muss, sondern direkt im Garten schwimmen gehen kann. Doch man muss gar nicht mal auf den Hochsommer warten, um den Pool einzuweihen. Die Saison beginnt bei vielen schon im Mai und reicht bis in den September. Dann ist es allerdings wichtig, dass man eine Poolheizung hat, die das Wasser entsprechend aufwärmen kann – sonst wäre es ein klein wenig zu frisch. Um einen Pool zu heizen, hat man mehrere Möglichkeiten. So gibt es günstige Varianten und auch Heizungen, die etwas mehr in der Anschaffung kosten. Doch allein darauf sollte man nicht nur achten. Wichtig ist ebenfalls, ob die Heizung laufende Kosten verursacht. So sind Wärmetauscher und Wärmepumpe für einen häufigen Gebrauch weniger geeignet, da sie viel Strom, Gas oder Öl benötigen.

 

Für Poolbesitzer, die gerne oft schwimmen gehen, empfiehlt der Fachhändler Rodgau-Pool deswegen den Solarabsorber Eccolar aus eigener Herstellung. Dieser Absorber bedient sich der Energie der Sonne und kann damit das Wasser des Pools erwärmen. Je größer der aus synthetischem Kautschuk hergestellte Absorber ist, umso effektiver kann er arbeiten. Ideal ist es, wenn seine Größe mindestens 50 Prozent des Beckenvolumens beträgt. Anbringen lässt er sich sehr einfach auf Dächern wie der Garage oder dem Gartenhäuschen, aber auch direkt im Garten – sofern Platz vorhanden ist – kann er positioniert werden. Je näher er sich am Pool befindet, umso besser. Mit einem Solarabsorber greift man beim Kauf zwar etwas tiefer in die Tasche, doch die Kosten haben sich sehr schnell wieder amortisiert.