Kein Koch ohne Schürze

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Werbung, wohin das Auge auch reicht. Das gilt nicht nur für das sterbende Medium des Fernsehens. Auch im Internet finanzieren sich viele Angebote über die Wer-bung. Und wer durch die Straßen der Großstädte läuft, der weiß gar nicht mehr wo-hin er blicken soll, vor lauter Werbung. Natürlich finanzieren sich auch die lokalen Zeitungsblättchen aus der Werbung. Im ländlichen Raum funktioniert das auch oft noch ganz gut. Der Radiowecker weckt uns mit Werbung und die lustigen Katzenvi-deos auf den Videoportalen im weltweiten Netz werden schon manchmal durch eine Werbeunterbrechung gesplittet. Bei so vielen Werbebotschaften ist es gar nicht mehr so einfach, mit der eigenen Werbung in Erinnerung zu bleiben.

Und doch gibt es Markennamen und Logos, die fast rund um den Globus bekannt sind. Vielleicht macht Nordkorea hier noch eine Ausnahme. Und jeder Unternehmer wird sich wohl die Frage stellen. Wie kann es gelingen, den eigenen Namen so weit in die Welt hinaus zu tragen? Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach: Das Logo einer Marke, eines Produktes oder eines Unternehmens muss einfach immer wieder zu sehen sein. Ist es wirklich so einfach? Da, das ist es. Aber es ist eine große Herausforde-rung, dies auch umzusetzen. Damit das gelingt, sollte jede Werbefläche zum Ein-satz kommen. So auch die Schürze des Kochs in einem Gastronomieunternehmen. Denn wenn die Kundschaft den Namen des Unternehmens auf der Schürze sieht, dann ist das schon eine Gelegenheit mehr, sich das Logo einzuprägen. Natürlich sollte nicht nur der Koch den Namen des Unternehmens auf der Schürze tragen. Auch das weitere Gastronomiepersonal sollte nicht mehr ohne Schürze ausgehen. Und wie kommt nun eigentlich der Name des Unternehmens auf die Schürze? Schauen Sie sich diese Angebote einmal an. Sie können diese Arbeit von einem Profi durchführen lassen.