Menschenrechtsverletzungen im Iran

Posted by & filed under .

Menschenrechtsverletzungen im Iran

Beim Verein Welle Zürich handelt es sich um einen Verein in der Schweiz, der sich für die Achtung von Menschenrechten einsetzt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Iran, da sich einige Iraner im Verein Welle Schweiz befinden und dort sogar Positionen im Vorstand einnehmen. Die Tatsache, dass deren Namen nicht öffentlich erwähnt werden dürfen, weil dann die Familienangehörigen, die im Iran leben um ihr Leben fürchten müssen, zeigt wie schlecht es um die Menschenrechte im Iran steht.

Vereinwelle Zürich steht für seine Überzeugungen ein

Besonders am Herzen liegen dem Verein Welle Zürich das Recht auf Leben, Sicherheit und Freit eines jeden Menschen am Herzen. Leider werden diese Rechte im Iran weiterhin mit Füßen getreten. Dort kommt es zu immer noch zu Folter, willkürlichen Verhaftungen und nicht wirklich fairen Gerichtsprozessen. Die Kritiker des dortigen Regimes werden gnadenlos verfolgt und auch gegen Aktivisten und Journalisten wird kompromisslos vorgegangen. Auch im Wahlkampf im vergangenen Jahr wurden die Menschenrechte auf die massivste Art und Weise verletzt. Individuen werden alleine schon wegen abweichender Meinungen ins Gefängnis gesteckt, selbst dann, wenn sie politisch nicht aktiv sind.
Wer erst im Gefängnis sitzt, besitzt keine besondere Priorität mehr, denn die gesundheitliche Versorgung der Gefangenen wird auch nicht wirklich gewährleistet.

Der Verein Welle Schweiz beklagt das Erpressen von Geständnissen

Das Regime des Irans ist vor allem im vergangenen Jahr vermehrt gegen seine Kritiker vorgegangen. Aber auch in der heutigen Zeit, werden Gewerkschafter, Journalisten, politische Aktivisten und sogar Studenten verfolgt, denn sie bilden die Gruppen der angeblich aufrührerischen Opposition. Journalisten beispielsweise werden verhaftet, weil sie sich in ihren Werken kritisch über die Lage im Iran äußern. Zeitungen werden sogar wegen angeblicher „Regimefeindlichkeit“ geschlossen. Wer die Freilassung von Oppositionspolitikern oder Kritikern des Regimes fordert, kann sich sehr schnell selbst im Gefängnis wiederfinden. Es wurden schon hochrangige Politiker eingesperrt, weil sie dem Regime bei früheren Wahlen Wahlbetrug vorgeworfen hatten. Auch Gewerkschafter leben im Iran gefährlich, denn wenn auch nur der Verdacht aufkommen sollte, dass sie Proteste planen, dann wird auch gegen sie hart vorgegangen. Dazu sind auch keine besonderen Beweise nötig.

Vereinwelle Zürich sieht auch die Religionsfreiheit mit Füßen getreten

Auch vor der Religion bzw. anderen religiösen Minderheiten, macht das Regime keinen Halt. Solche Minderheiten werden wegen ihres Glaubens auch mehr als nur kritisch beäugt. Wenn diese Minderheiten auch noch Aktivisten in ihren Reihen haben, die sich für die Menschenrechte im Iran einsetzen, dann droht ihnen sogar Folter.
Ebenfalls ein beliebtes Ziel des Regimes im Iran sind die Studenten. Diese werden des Öfteren beschuldigt, gegen die Sicherheit des Irans zu arbeiten.