Jetzt wird es wohnlich: Der Parkettboden

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Wir stehen und laufen täglich über die Fußböden unserer Wohnung. Oder im Büro. Wir sitzen auf den Stühlen, kuscheln uns auf dem Sofa. Auf Möbeln, die auch wieder auf dem Fußboden stehen. Und manchmal spielen die Kinder direkt auf dem Fußbodenbelag, der im Kinderzimmer ausgelegt ist. Mal sitzend, mal liegend, fahren sie mit den Spielzeugautos über den Bodenbelag oder bauen auf dem Fußboden ihre kreativen Wunderwerke mit Klemmbausteinen. Und doch machen wir uns im Alltag über den Fußbodenbelag recht wenige Gedanken. Einmal verlegt ist er immer da. Wie der Blick aus dem Fenster, an den wir uns gewöhnt haben. Oder wie ein Bild, das seit Jahren im Wohnzimmer hängt. Was uns dermaßen vertraut geworden ist, wird praktisch unsichtbar.

Wenn Renovierungsarbeiten anstehen oder wenn das Familiendomizil gerade erst gebaut wird, dann ist die Auswahl des Fußbodenbelags natürlich schon ein Thema. Wer sich für eine grundsolide und auch natürliche Option entscheiden möchte, der setzt vielleicht auf den Parkettboden. Denn der Parkettboden hat kein künstliches Dekor, er besteht aus echtem Holz. Meistens kommt Buchen- oder Kirschholz zum Einsatz. Da gibt es keine Oberfläche, die vom Designer kommt. Das Muster des Holzes ist so gewachsen, wie die Natur sich das ausgedacht hat.

Kein Parkettboden ist dann wie der andere, der Fußboden wird zum Unikat.

Wie lange hält der Parkettboden? Manch ein Parkettboden hat schon seine Bewohner überlebt. Manchmal lebt die dritte Generation immer noch mit demselben Parkettboden zusammen. Nach fünfzehn Jahren ist in der Regel etwas Wartung nötig. Wenn er dann gealtert wirkt, kann die oberste Schicht abgeschliffen werden. Der Parkettboden wird dann neu eingeölt oder lackiert. Und dann kann er optisch auch meistens die nächsten 15 Jahre wieder punkten. Dieser Vorgang kann durchaus ein paarmal wiederholt werden. Der Parkettboden verträgt das.

Das eigene Haus bauen. Ein Traum, der heute für viele Menschen wahrgeworden ist. Die Zinsen sind niedrig und eine Immobilie ist als Geldanlage sicherlich interessanter als das Nullzins-Sparkonto. Wer ein Haus baut (oder bauen lässt) muss viele Entscheidungen treffen. Das beginnt schon bei der Auswahl des passenden Grundstücks. Manch eine schöne abgelegene Ecke mit toller Aussicht wird innerhalb von ein paar Jahren zu einem überbauten Wohngebiet. Wer ganz abgelegen wohnen möchte, muss die Hausanschlüsse für Wasser und Strom selbst herstellen und auch dafür sorgen, dass irgendwie das Internet ins Haus kommt.

Grundstücke auf dem Lande sind günstiger als in der großen Stadt. Dafür ist es auf dem Dorf gar nicht immer so einfach, die eigene berufliche Karriere voran zu bringen. Und die nächste Schule für die Kinder gibt es oft auch nur in der nächstgrößeren Stadt und die öffentlichen Verkehrsverbindungen dorthin sind auch nicht die besten.

Das sind Überlegungen, mit denen der künftige Bauherr befasst sein wird, bevor sein Haus gebaut wird. Noch viel mehr Entscheidungen sind zu treffen, wie das neue Haus denn nun gebaut werden soll. Wird das ein Fertighaus werden oder soll der Architekt etwas ganz Exklusives entwickeln? Wie soll das Haus beheizt werden? Sicherlich nicht mit einer altbackenen Ölheizung. Vielleicht ist eine Solarheizung die zukunftsweisende Lösung oder auch die Wärmepumpe.

Am Ende wird sich der Bauherr dann auch Gedanken über die Innenarchitektur der neuen Immobilie machen. Oder besser auch schon etwas früher. Sollen die Innenwände verputzt werden oder soll eine Tapete die Wand zieren? Und welcher Fußbodenbelag passt zu den Möbeln und zur Wandgestaltung? Ideen für den Fußbodenbelag finden Sie bei der Bodenmeile. Ob Parkettboden oder Laminat, ob Fliesen Kork oder Vinylboden, Sie finden bei der Bodenmeile viele interessante Anregungen.